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Guidebook for Aschheim

Sabrina

Guidebook for Aschheim

Food Scene
Danilo hat gutes Eis und vor allem kleine Gerichte für kleines Geld. Ein echter Italiener.
Eiscafé La Piazza
14 Erdinger Str.
Danilo hat gutes Eis und vor allem kleine Gerichte für kleines Geld. Ein echter Italiener.
gutes Frühstück und gutes Essen
Café Feinkost Monsalvy
7a Ismaninger Straße
gutes Frühstück und gutes Essen
alles vereint: Wasserski, Beach Volleyball drinnen und draußen, Hochseilgarten, draußen sitzen, die Füsse in den Sand strecken und dazu eine Kleinigkeit essen und leckere Cocktails unter Palmen genießen.
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Wasserskipark Aschheim
30 Am Eventpark
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alles vereint: Wasserski, Beach Volleyball drinnen und draußen, Hochseilgarten, draußen sitzen, die Füsse in den Sand strecken und dazu eine Kleinigkeit essen und leckere Cocktails unter Palmen genießen.
Pallini
12 Erdinger Str.
Il Veliero Pizzeria
13 Erdinger Str.
Restaurant La Zucca
38 Karl-Hammerschmidt-Straße
Shopping
ich habe eine Einkaufskarte, ohne die kommt man nicht rein.
Schustermann & Borenstein
8 Weidachstraße
ich habe eine Einkaufskarte, ohne die kommt man nicht rein.
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Riem Arcaden
5 Willy-Brandt-Platz
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Getting Around
Aschheim, Saturnstraße
15min. nach München
Riem
15min. nach München
U-Bahn nach München 15min.
Messestadt West
U-Bahn nach München 15min.
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Munich International Airport
25 Nordallee
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Everything Else
Munich, Munich Messe
Drinks & Nightlife
einfach gut
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Bar Comercial
16 Theatinerstraße
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einfach gut
einfach gut
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Park Café
7 Sophienstraße
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einfach gut
Die Goldene Bar ist der Klassiker unter den Mixologen-Bars und ihr Gründer Klaus St. Rainer der Papst der Szene. Er ist Perfektionist. Sirupe, Bitters, sogar seine Shaker stellt er selbst her. Das Haus der Kunst dient als Kulisse für Sundowner-Abende mit DJ und Grill, Gäste mit stylischen Sonnenbrillen sitzen dann zwischen den imposanten Säulen. Die Wände in der Bar sind mit goldenen Landkarten verziert, über der Tafel hängt ein Kronleuchter aus den Zwanzigerjahren. Die Drinks sind auch mal nach lokalen Größen wie der Band Schlachthofbronx benannt. Gerade hat der Mixologen-Papst mit seiner Partnerin Leonie von Carnap eine neue, japanische Bar eröffnet. Im Wabi Sabi Shibui gibt es im Gegensa
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Die Goldene Bar
1 Prinzregentenstraße
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Die Goldene Bar ist der Klassiker unter den Mixologen-Bars und ihr Gründer Klaus St. Rainer der Papst der Szene. Er ist Perfektionist. Sirupe, Bitters, sogar seine Shaker stellt er selbst her. Das Haus der Kunst dient als Kulisse für Sundowner-Abende mit DJ und Grill, Gäste mit stylischen Sonnenbrillen sitzen dann zwischen den imposanten Säulen. Die Wände in der Bar sind mit goldenen Landkarten verziert, über der Tafel hängt ein Kronleuchter aus den Zwanzigerjahren. Die Drinks sind auch mal nach lokalen Größen wie der Band Schlachthofbronx benannt. Gerade hat der Mixologen-Papst mit seiner Partnerin Leonie von Carnap eine neue, japanische Bar eröffnet. Im Wabi Sabi Shibui gibt es im Gegensa
Das Jaded Monkey ist eine Bar, wie man sie in Spuckweite der Feierbanane nicht unbedingt erwarten würde. Minimalistisch, aber stilvoll hat sich hier ein Mixologen-Original, der gebürtige New Yorker Bill Fehn, sein Cocktail-Reich eingerichtet. Auf der Karte stehen einige Gin-Tonics und Eigenkreationen wie der "Clockwork Orange" mit Kumquats, Gin, Aperol, Limette und Crodino oder der "Spanish Fig" mit Portwein, Rum, Feige, Limettensaft und Honig (10,50 Euro). Aber natürlich reicht es, dem Barkeeper einfach zu sagen, worauf man gerade Lust hätte - süß, sauer, Erdbeere, Gurke. Der Qualität der Drinks entsprechend ist auch der Service: aufmerksam, ganz und gar nicht affig.
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Jaded Monkey
25 Herzog-Wilhelm-Straße
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Das Jaded Monkey ist eine Bar, wie man sie in Spuckweite der Feierbanane nicht unbedingt erwarten würde. Minimalistisch, aber stilvoll hat sich hier ein Mixologen-Original, der gebürtige New Yorker Bill Fehn, sein Cocktail-Reich eingerichtet. Auf der Karte stehen einige Gin-Tonics und Eigenkreationen wie der "Clockwork Orange" mit Kumquats, Gin, Aperol, Limette und Crodino oder der "Spanish Fig" mit Portwein, Rum, Feige, Limettensaft und Honig (10,50 Euro). Aber natürlich reicht es, dem Barkeeper einfach zu sagen, worauf man gerade Lust hätte - süß, sauer, Erdbeere, Gurke. Der Qualität der Drinks entsprechend ist auch der Service: aufmerksam, ganz und gar nicht affig.
Am Anfang der Sendlinger Straße gelegen, bietet sich das Patolli als eleganter Ausklang eines Innenstadt-Shoppingmarathons an. Langsam wandelt sich der Betrieb zum Abend hin von Café zu Bar. Chef Marco Beier entwirft monatlich neue, kreative Drinks, so dass sich auch das Stammpublikum nicht langweilen muss - im Frühjahr zum Beispiel ein "Aspargus Gimlet" mit grünem Spargel und Wodka (11 Euro) oder ein Emma Sesame (10 Euro) mit Tequila, Blutorangenlikör, Espresso, schwarzem Sesamsirup und Kardamom. Das Patolli hat hohe Decken, ist aber klein und intim; wer möchte, kommt am Tresen ins Gespräch. Manchmal spielen hier Jazz-Musiker und wenn das Wetter passt, sitzen die Gäste an Tischen draußen au
Patolli Kaffeebar
Am Anfang der Sendlinger Straße gelegen, bietet sich das Patolli als eleganter Ausklang eines Innenstadt-Shoppingmarathons an. Langsam wandelt sich der Betrieb zum Abend hin von Café zu Bar. Chef Marco Beier entwirft monatlich neue, kreative Drinks, so dass sich auch das Stammpublikum nicht langweilen muss - im Frühjahr zum Beispiel ein "Aspargus Gimlet" mit grünem Spargel und Wodka (11 Euro) oder ein Emma Sesame (10 Euro) mit Tequila, Blutorangenlikör, Espresso, schwarzem Sesamsirup und Kardamom. Das Patolli hat hohe Decken, ist aber klein und intim; wer möchte, kommt am Tresen ins Gespräch. Manchmal spielen hier Jazz-Musiker und wenn das Wetter passt, sitzen die Gäste an Tischen draußen au
An die lateinische Bezeichnung für Gold ist der Name der Bar angelehnt, denn golden schimmern die Wände des ansonsten eher dunkel gehaltenen Lokals. Das könnte nun schlimmstes Bussi-Bussi-Schicki-Micki vermuten lassen; tatsächlich aber ist der Auroom so unprätentiös wie sonst kaum eine Mixologen-Bar. Chef Alexander Wimmer ist für seine Arbeit mit diversen Preisen ausgezeichnet worden, und manche der Stammgäste kommen immer wieder, weil sie sich in eine seiner abgefahrenen Kreationen verliebt haben (der Nutella-Martini, 10 Euro, soll einer dieser Cocktails sein). Ohne elitäres Gehabe erklärt er neugierigen Gästen am Tresen gern, warum diese oder jene Komponente ihrem Drink noch einen besonder
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Auroom
20 Hans-Sachs-Straße
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An die lateinische Bezeichnung für Gold ist der Name der Bar angelehnt, denn golden schimmern die Wände des ansonsten eher dunkel gehaltenen Lokals. Das könnte nun schlimmstes Bussi-Bussi-Schicki-Micki vermuten lassen; tatsächlich aber ist der Auroom so unprätentiös wie sonst kaum eine Mixologen-Bar. Chef Alexander Wimmer ist für seine Arbeit mit diversen Preisen ausgezeichnet worden, und manche der Stammgäste kommen immer wieder, weil sie sich in eine seiner abgefahrenen Kreationen verliebt haben (der Nutella-Martini, 10 Euro, soll einer dieser Cocktails sein). Ohne elitäres Gehabe erklärt er neugierigen Gästen am Tresen gern, warum diese oder jene Komponente ihrem Drink noch einen besonder
So aufwändig gestaltet die Drinks im Zephyr sind, so schlicht ist die Bar selbst: Die niedrigen, runden Tische und der Tresen sind illuminiert, abgesehen davon sind die Wände des kleinen Raums dunkel gestrichen, nichts stiehlt den Spirituosen im Regal und den davor hantierenden Barkeepern die Show. Und die versenken mal ein Kräuterbüschel im Cocktail, mal wird einer mit Espuma versehen. "Two Legged Flamingo" heißt zum Beispiel die Variation mit Tequila, Erdbeerstaub, Spätburgunder Rose und Hibiskus oder "Coming Home" mit Scotch Whisky, Honig, Ingwer und geräucherter Paprika (jeweils 13 Euro). Mit seinen Kreationen hat Barchef Lukas Motejzik schon einige Mixologen-Preise abgeräumt. Längst be
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Zephyr Bar
68 Baaderstraße
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So aufwändig gestaltet die Drinks im Zephyr sind, so schlicht ist die Bar selbst: Die niedrigen, runden Tische und der Tresen sind illuminiert, abgesehen davon sind die Wände des kleinen Raums dunkel gestrichen, nichts stiehlt den Spirituosen im Regal und den davor hantierenden Barkeepern die Show. Und die versenken mal ein Kräuterbüschel im Cocktail, mal wird einer mit Espuma versehen. "Two Legged Flamingo" heißt zum Beispiel die Variation mit Tequila, Erdbeerstaub, Spätburgunder Rose und Hibiskus oder "Coming Home" mit Scotch Whisky, Honig, Ingwer und geräucherter Paprika (jeweils 13 Euro). Mit seinen Kreationen hat Barchef Lukas Motejzik schon einige Mixologen-Preise abgeräumt. Längst be
Wie der Auroom nach dem lateinischen Wort für Gold benannt ist, so ist das Kopper nach seiner kupfernen Wandverkleidung getauft. Relativ neu in der Szene ist die schmale Bar in der Theresienstraße und sie ist oft relativ schnell voll mit jungen, schönen Menschen. Zu essen gibt es kleine Gerichte wie Ceviche, Tacos oder Tuna Tatar. Die Drinks sind nach einer dominanten Zutat benannt, zum Beispiel "Mango" mit natürlich Mango, Rum, Kardamom-Honig und Limette. Oder "Dill" mit natürlich Dill, Aquavit, Veilchen-Likör, Gurke, Honig und Knäckebrot (13 Euro).
Bar Mural
1 Theresienstraße
Wie der Auroom nach dem lateinischen Wort für Gold benannt ist, so ist das Kopper nach seiner kupfernen Wandverkleidung getauft. Relativ neu in der Szene ist die schmale Bar in der Theresienstraße und sie ist oft relativ schnell voll mit jungen, schönen Menschen. Zu essen gibt es kleine Gerichte wie Ceviche, Tacos oder Tuna Tatar. Die Drinks sind nach einer dominanten Zutat benannt, zum Beispiel "Mango" mit natürlich Mango, Rum, Kardamom-Honig und Limette. Oder "Dill" mit natürlich Dill, Aquavit, Veilchen-Likör, Gurke, Honig und Knäckebrot (13 Euro).
Das Blitz ist ein Bar-Restaurant, streng genommen vielleicht sogar mehr Restaurant als Bar. Was das Blitz aber hat, ist einen talentierten Cocktail-Designer, der auch die Bar-Karten für die anderen zum Forster-Imperium gehörenden Läden gestaltet hat - für das Kismet (Löwengrube 10) zum Beispiel (das Kiss in der Landwehrstraße hat geschlossen). In allen Läden lässt es sich dank David Metz sehr ordentlich trinken. Die Atmosphäre macht sie besonders, im Kismet ist die Bar im ersten Stock über dem orientalischen Restaurant und hat dabei etwas warmes, gemütliches; das Blitz ist angemalt wie ein mexikanischer Totentanz, die Gäste sitzen auf bunten Stühlen. Einzigartig in der Stadt, hat sich das Bl
BLITZ Restaurant
Das Blitz ist ein Bar-Restaurant, streng genommen vielleicht sogar mehr Restaurant als Bar. Was das Blitz aber hat, ist einen talentierten Cocktail-Designer, der auch die Bar-Karten für die anderen zum Forster-Imperium gehörenden Läden gestaltet hat - für das Kismet (Löwengrube 10) zum Beispiel (das Kiss in der Landwehrstraße hat geschlossen). In allen Läden lässt es sich dank David Metz sehr ordentlich trinken. Die Atmosphäre macht sie besonders, im Kismet ist die Bar im ersten Stock über dem orientalischen Restaurant und hat dabei etwas warmes, gemütliches; das Blitz ist angemalt wie ein mexikanischer Totentanz, die Gäste sitzen auf bunten Stühlen. Einzigartig in der Stadt, hat sich das Bl
Das Call Soul in einem Schwabinger Stadthaus unweit der Münchner Freiheit gehört zu den neueren Bars am Mixologen-Himmel und ist auf dem besten Wege, sich mit seinem Breaking-Bad-Motto dort als Fixstern zu etablieren. Die Kellner tragen Fliege und fragen den Gast, ob er ein Foto machen möchte, während der Drink zubereitet wird. Denn dabei wird gerne mal etwas angezündet, ein paar Kräuterchen im Glas abgefackelt zum Beispiel. Das schmeckt rauchig und sieht spektakulär aus, heißt dann zum Beispiel "Burning Man" (12 Euro). Überhaupt wird sehr auf die Präsentation geachtet. Die Cocktails kommen auch mal in Gläsern in Glühbirnen- oder Affenkopfform. Selbst ein Weißbier wird hier noch mit Deko-Ge
CALL SOUL - Breaking Bar
6 Biedersteiner Str.
Das Call Soul in einem Schwabinger Stadthaus unweit der Münchner Freiheit gehört zu den neueren Bars am Mixologen-Himmel und ist auf dem besten Wege, sich mit seinem Breaking-Bad-Motto dort als Fixstern zu etablieren. Die Kellner tragen Fliege und fragen den Gast, ob er ein Foto machen möchte, während der Drink zubereitet wird. Denn dabei wird gerne mal etwas angezündet, ein paar Kräuterchen im Glas abgefackelt zum Beispiel. Das schmeckt rauchig und sieht spektakulär aus, heißt dann zum Beispiel "Burning Man" (12 Euro). Überhaupt wird sehr auf die Präsentation geachtet. Die Cocktails kommen auch mal in Gläsern in Glühbirnen- oder Affenkopfform. Selbst ein Weißbier wird hier noch mit Deko-Ge
Stefan Gabányi mit seinem Abraham-Lincoln-Bart ist der entspannte Elder Statesman der Mixologen. Seine Bar hat er in einem Kellerladen am Beethovenplatz eröffnet, recht groß ist es, geschmackvoll vintage eingerichtet, in dunklen Tönen gehalten. Auf der kleinen Bühne finden regelmäßig Live-Konzerte statt, mal Jazz, mal Indie-Folk. Wegen der langen Öffnungszeiten und guten Drinks finden sich an Gabányis Tresen regelmäßig andere Gastronomen auf einen Absacker ein. Auf der Karte stehen zum Beispiel ein "Kingston Town" mit braunem Rum, Minzlikör, Zucker, Rosmarin und Bitters (10,50 Euro) oder ein "Murakami" mit Cognac, Juzu-Sake, Limettensaft und Holunderlikör (9,50 Euro), außerdem gibt es auch s
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Bar Gabányi
2 Beethovenpl.
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Stefan Gabányi mit seinem Abraham-Lincoln-Bart ist der entspannte Elder Statesman der Mixologen. Seine Bar hat er in einem Kellerladen am Beethovenplatz eröffnet, recht groß ist es, geschmackvoll vintage eingerichtet, in dunklen Tönen gehalten. Auf der kleinen Bühne finden regelmäßig Live-Konzerte statt, mal Jazz, mal Indie-Folk. Wegen der langen Öffnungszeiten und guten Drinks finden sich an Gabányis Tresen regelmäßig andere Gastronomen auf einen Absacker ein. Auf der Karte stehen zum Beispiel ein "Kingston Town" mit braunem Rum, Minzlikör, Zucker, Rosmarin und Bitters (10,50 Euro) oder ein "Murakami" mit Cognac, Juzu-Sake, Limettensaft und Holunderlikör (9,50 Euro), außerdem gibt es auch s
für jedes Alter was dabei
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Muffatwerk
4 Zellstraße
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für jedes Alter was dabei
Arts & Culture
Als wöchentlicher Treffpunkt für die Reggae-Szene hat sich das Sunny Red im Feierwerk etabliert. Bei der Reihe „Die.Bass.Kafé“ kommen Freunde jamaikanischer Musik zusammen, tauschen sich aus und musizieren vor allem in ungezwungener Umgebung. Die „Open Stage“ trägt ihren Namen zu Recht, denn hier darf wirklich jeder auf die Bühne und sich ausprobieren. Der Eintritt ist frei, nur die Verpflegung vor Ort kostet einen kleinen Obolus. Auch Konzerte anderer Stilrichtungen kosten manchmal im Feierwerk nichts oder folgen dem Motto „Der Hut geht rum“ und verlangen höchstens eine freiwillige Spende.
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Feierwerk
39-41 Hansastraße
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Als wöchentlicher Treffpunkt für die Reggae-Szene hat sich das Sunny Red im Feierwerk etabliert. Bei der Reihe „Die.Bass.Kafé“ kommen Freunde jamaikanischer Musik zusammen, tauschen sich aus und musizieren vor allem in ungezwungener Umgebung. Die „Open Stage“ trägt ihren Namen zu Recht, denn hier darf wirklich jeder auf die Bühne und sich ausprobieren. Der Eintritt ist frei, nur die Verpflegung vor Ort kostet einen kleinen Obolus. Auch Konzerte anderer Stilrichtungen kosten manchmal im Feierwerk nichts oder folgen dem Motto „Der Hut geht rum“ und verlangen höchstens eine freiwillige Spende.
Regulär treffen sich in der Pasinger Fabrik jeden Monat die Cracks der Jazzschool München zur Jam-Session. Hier zeigen die Musiker, was sie an Bass, Klavier, Drums und Blasinstrumenten draufhaben. Was genau passiert, weiß man vorher nie genau: aber das ist ja genau das Spannende an Jamsessions.
Pasinger Fabrik
1 August-Exter-Straße
Regulär treffen sich in der Pasinger Fabrik jeden Monat die Cracks der Jazzschool München zur Jam-Session. Hier zeigen die Musiker, was sie an Bass, Klavier, Drums und Blasinstrumenten draufhaben. Was genau passiert, weiß man vorher nie genau: aber das ist ja genau das Spannende an Jamsessions.